Erneuerbare Energie und Föderprogramm
Rheintaler Energie-Initiative
Altstätten, Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau, Eichberg, Marbach, Oberriet, Rebstein, Rüthi, St. Margrethen und Widnau fördern eine nachhaltige Erzeugung und effiziente Nutzung von Energie mit finanziellen Beiträgen. Es werden folgende Massnahmen gefördert:
- Gebäudestandard Minergie A und Minergie P bei Neubauten und Sanierungen
- Wärmedämmungsmassnahmen
- Holz- und Pelletheizungen
- Ersatz von Elektroboilern durch erneuerbare Energien (neu)
Die Gemeinde Diepoldsau fördert zudem:
-Fernwärmeanschluss
-Erdsonden-Bohrung
Richtlinie über die Gewährung von Energie-Förderbeiträgen [pdf, 442 KB]
Die Richtlinie über die Gewährung von Energie-Förderbeiträgen informiert Sie über Beiträge und Bedingungen der Förderung. Für Förderanträge steht ein einheitliches Formular zur Verfügung. Dieses und weitere Infos, unter anderem auch eine Übersicht welches Förderprogramm welche Massnahme unterstützt, finden Sie hier.
Informationen zu Bohrungen von Erdwärmesonden
Im Erdreich ist gespeicherte Energie in Form von Wärme vorhanden. Diese Erdwärme lässt sich mit Hilfe von Erdwärmesonden und Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen nutzen. Mit der neuen interaktiven Anwendung kann-ich-bohren.ch: Eignung für Erdwärmesondenbohrungen (admin.ch) ist erkennbar, ob an einem beliebigen Standort eine Bohrung für eine Erdwärmesonde durchgeführt werden darf.
Kanton St. Gallen
St. Gallen unterstützt Energiemassnahmen mit dem kantonalen Energieförderungsprogramm. Gebäudeeigentümer, Planer und Architekten sowie Energieproduzenten können sich durch die Energieagentur St.Gallen beraten lassen. Diese bietet zudem Erstberatungen in der Region an.
E-Mobilität, Schnell-Ladestation für Elektroautos
Die Politische Gemeinde Diepoldsau betreibt eine öffentlich zugängliche Ladestation auf dem Dorfplatz und in der Tiefgarage Gemeindeplatz 1.